Gutes Wetter und viele Gäste bei der 10. Kanu-Fun-Regatta in Greiz


Am Samstag, den 06.07.2019, fand zum wiederholten Mal die Greizer Kanu-Fun-Regatta auf der Weißen Elster zwischen der Hainbergbrücke und dem Elsteruferparkplatz statt. In der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr konnte jeder der mochte Greiz aus einer anderen Perspektive erleben. Auf der Weißen Elster war eine Strecke von ca. 700 m zwischen der Hainbergbrücke und dem Elsteruferparkplatz zurückzulegen, die man entweder so schnell wie möglich oder entspannt genießerisch absolvieren konnte. Das gute Wetter bescherte den Organisatoren eine rekordverdächtige Teilnehmerzahl: 97 Kanus mit insgesamt 253 Kanuten besetzt schipperten die Weiße Elster hinunter, begleitet von einem begeisterten Publikum. Im Anschluss an die Kanufahrten starteten zwei .Fun-Flussmobile., schwimmende Objekte, die mit viel Liebe und Aufwand gestaltet, ebenfalls die 700-m-Strecke zu bewältigen hatten.

Unter dem Beifall der Zuschauer schafften es die beiden Spaßboote „Deutschland-Achter“ und „Power-Bauern“ in das Ziel. Mit der Unterstützung vieler Sponsoren konnte die Interessengemeinschaft „Greizer Neustadt e.V.“ folgende Prämierungen an die Teilnehmer vergeben:

  • eine Urkunde sowie einen Gutschein der .Kanuscheune Cronschwitz. für den jüngsten Teilnehmer
  • Urkunden und verschiedene Preise für die schnellsten Boote auf den Plätzen 1 bis 12
  • Preise für die beiden Fun-Flussmobil-Mannschaften

Die Interessengemeinschaft .Greizer Neustadt e.V.. bedankt sich bei allen Mitwirkenden, Unterstützern und Sponsoren. Ohne die breite Unterstützung bei den Vorbereitungen wäre die Durchführung einer solchen Veranstaltung für unseren Verein nicht denkbar.

Spaziergang durch die Greizer Neustadt zum Tag der Städtebauförderung

25 Interessierte machten sich unter anderem mit Bürgermeister Alexander Schulze zu Fuß auf den Weg, um die Licht- und Schattenseiten der Greizer Neustadt zu besichtigen und darüber zu diskutieren

Zum Tag der Städtebauförderung ging es zu Fuß durch die Greizer Neustadt. 25 Interessierte waren dabei. Foto: Samuel Sorger

Zum Tag der Städtebauförderung ging es zu Fuß durch die Greizer Neustadt. 25 Interessierte waren dabei. Foto: Samuel Sorger

Greiz. Im Rahmen des Tages der Städtebauförderung war eigentlich eine Radtour durch die Greizer Neustadt geplant, die aufgrund des Starkregens am Vormittag in einen Spaziergang umfunktioniert werden musste.

Mehr als 25 interessierte Greizer trotzten dennoch dem schlechten Wetter und machten sich gemeinsam mit den Mitgliedern der Interessengemeinschaft Greizer Neustadt , Bürgermeister Alexander Schulze (parteilos) und Mitarbeitern der Greizer Stadtplanung auf den Weg, um zu Fuß die Licht- und Schattenseiten der Greizer Neustadt zu besichtigen und darüber ausführlich zu diskutieren.

Sanierte und verwahrloste Gebäude gezeigt

Das Ziel der Veranstaltung aus Anlass des Tages der Städtebauförderung war die Vermittlung der andauernden Bemühungen, weitere Gebäude in diesem beachtlichen und einzigartigen Greizer Viertel zu sichern, zu sanieren und letztlich wieder einer nachhaltigen Nutzung zugunsten der Bewohner und Betrachter zuzuführen.

Neben denkmalgerecht und vorbildlich sanierten Objekten, konnten allerdings auch nicht wenige verwahrloste Gebäude angetroffen werden. Hier gebe es noch einen immensen Nachholebedarf, damit die Greizer Neustadt letztendlich einen in sich geschlossenen Eindruck als beeindruckendes Gebäudeensemble aus der Gründerzeit machen kann.

Neben der Besichtigung stadtbildprägender Gebäude, die – trotz langjährigen Leerstandes – vor dem Verfall bewahrt werden konnten, war auch die Vernetzung der Teilnehmer untereinander ein wichtiges Ziel des Rundgangs.

Somit konnten sich Bauherren und Investoren mit Architekten, Statikern, Immobilienmaklern und Fördermittelbeauftragten des Bauamts der Stadt Greiz bekannt machen.

„Um schwerpunktmäßig die zahlreichen innerstädtischen Problemimmobilien einer endgültigen Sanierung zuzuführen, erhält die Stadt Greiz die dringend benötigte finanzielle Unterstützung durch Bund und Land. Somit kann die Attraktivität unserer Stadt als Wohn- und Arbeitsstandort in der Zukunft weiter erhöht werden“, so der Greizer Bürgermeister Alexander Schulze während des Rundganges.

Weiterhin bedankte sich Alexander Schulze bei jenen beteiligten Hauseigentümern, weil sie den langen Atem und den Mut haben, sich für den Erhalt der Immobilien einzusetzen.

Der Bürgermeister appellierte eindringlich an die aktuellen Eigentümer von Problemimmobilien, derzeit auch Schrott-Immobilien genannt, in der Greizer Alt- und Neustadt , sich dringend mit der Stadtverwaltung Greiz in Verbindung zu setzen, um gemeinsam Lösungen für das weitere Vorgehen zu finden. Mehr und mehr Schandflecke sollen möglichst in naher Zukunft aus dem Greizer Stadtbild verschwinden.

Weitere Stationen des umfänglichen Rundgangs waren die städtebaulichen Maßnahmen am Elsterverlauf, die Baufortschritte im ehemaligen Finanzamt, waren Innen- und Außenbesichtigungen in der Rudolf-Breitscheid-Straße, der Rosa-Luxemburg-Straße und die sogenannte Perthelsburg in der Carolinenstraße. Vor Ort sprachen die Akteure über ihre persönliche Motivation für ihr spezielles Engagement in der Greizer Neustadt . Die dreistündige Tour endete mit einem kleinen Imbiss gegenüber der Greizer Vogtlandhalle in der Carolinenstraße.

OTZ / 15.05.19

Fußballtradition im Greizer Neustadtfest wurde mit dem 15. Bolzplatzturnier fortgesetzt

Eine schöne Tradition, die durch die Interessengemeinschaft Greizer Neustadt e.V. und dem Kreissportbund Greiz e.V. begründet wurde.

Sorgenvolle Blicke nach oben der Veranstalter ( Interessengemeinschaft Greizer Neustadt e.V. und Kreissportbund Greiz e.V. ) des Jubiläumsturniers im Rahmen des Greizer Neustadtfestes  –  des 15. Bolzplatzturnier. Ein Erfolg für das Greizer Neustadtfest zum Tag der Deutschen Einheit, das trotz Jubiläum von der örtlichen Presse ( sprich OTZ  –  Zeitung für Greiz und Umgebung ) nicht wahrgenommen und propagiert wurde. Warum auch ? Hat doch Frau Heinze ihr Zeulenroda im Blickfeld und Frau Grießer vergessen, dass Greiz unter anderem ihr Wirkungsfeld ist. Schade eigentlich und für eine Lokalzeitung nicht unbedingt ein Aushängeschild.

Bei den großen Kickern wurde schon ordentlich, aber immer fair, uingelangt, um den Erfolg verbuchen zu können. Foto: Peter Reichardt

Doch zurück zum 15. Bolzplatzturnier im Rahmen des Greizer Neustadtfest, das am Tag der Deutschen Einheit auf dem DFB-Minispielfeld in der Elsteraue der Greizer Neustadt gespielt wurde. Das Wetter hat gehalten und die 10 Team’s, die sich in die Teilnehmerlisten eingetragen hatten, waren  mit Begeisterung dabei. Welchen Stellenwert dieses 15. Bolzplatzturnier in fußballerischen Kreisen inne hatte, zeugte unter anderem der Besuch von Dieter Lippold, Mitglied des Jugendausschuß des LSB Thüringen, von Dieter Köbke, Stellv. des KFA-Vorsitzenden Fußball, und nicht zuletzt von Jürgen Bähringer, Nationalmannschaftsmitglied Fußball der DDR und Silbermedaillengewinner mit der Fußballnationalmannschaft 1980 in Moskau.

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Foto: Jan Popp

9. KanuFunRegatta 2018: Trotz Wassers von unten und oben ein Erfolg

40 Bootsdurchfahrten und der “Love-Train” als Spaßboot sorgten bei der KanuFunRegatta den ganzen Tag für gute Stimmung – trotz zum Teil starken Regens

GREIZ. Bei schönem Wetter mit Wärme und Sonnenschein Kanu zu fahren, kann jeder. Die “Echten” lassen sich auch von kühlen Temperaturen und teils starkem Regen nicht abbringen, in das Boot einzusteigen und die knapp ein Kilometer lange Strecke von der Hainbergbrücke bis zum Ziel am Elsterparkplatz zu bewältigen.
Ganz so simpel ist die Flussfahrt nämlich nicht: gilt es doch, einige Klippen – in diesem Fall Flachwasserstellen – zu umschiffen, dabei die Fahrtrichtung einzuhalten und gleichsam mit hoher Geschwindigkeit die Ziellinie am in Höhe Friedensbrücke zu passieren.

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OTZ: Baustellen der Greizer Neustadt stehen im Fokus

Ob baufällige, abgesperrte Immobilien oder die Taweg-Kanalsanierung, den Neustadtrundgang dominierten die derzeitigen Absperrungen

Greiz. Schon die erste Station des Neustadtvereins beim Rundgang mit Interessierten, dem neuen Bürgermeister Alexander Schulze (parteilos) sowie Bauamtsleiter Bertram Koch rückte das akuteste Problem ins Zentrum: Sogenannte Schrottimmobilien. Mit Blick auf den früheren Thüringer Hof und die Bahnhofsstraße 2 sagte Steffen Dinkler: „Es geht uns als Verein nicht darum, Schuldige zu finden, sondern zu sagen, wo der Schuh drückt“. Man hoffe auf eine bessere Informationspolitik. Diese sicherte Schulze zu, etwa in Form von Einwohnerversammlungen, in denen über den Stand sowie Handlungsoptionen aufgeklärt würde.

„Ich könnte mir vorstellen, dass, wenn wir im nächsten Jahr hier stehen, die Absperrung weg ist“, so Schulze. Auch, wenn die Vollsperrung der Bahnhofsstraße ein unhaltbarer Zustand sei, erinnerte Bertram Koch an die begrenzten Handlungsspielräume der Stadt und die Zuständigkeit der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises: „Wenn der Zustand erst mal so ist, haben wir kaum Handlungsmöglichkeiten abseits der Sperrung.“ An den Eigentumsgrundsatz erinnerte Stadtplaner Dieter Obenauf: „Dadurch sind die Eingriffsmöglichkeiten des Staates ziemlich beschränkt.“ Jedoch: Bei beiden Häusern laufe ein Verfahren bei dem die Frist bald ende, und dann eine Abrissverfügung erlassen werden soll.

Auszug aus OTZ-Artikel – Ganzen Artikel lesen

Rebecca Rech / 05.06.18
Foto: Jan Popp

Schatten – aber auch Licht in der Greizer Neustadt

Bürgermeisterkandidat Dr. Jörg Geißler und Landratskandidat Detlef Zietan (beide IWA) wurden von Mitgliedern der IG Greizer Neustadt durch den Stadtteil geführt

GREIZ. Licht und Schatten liegen im Leben oft nah beieinander. Davon konnten sich am Freitagabend die Kandidaten für das Bürgermeister-bzw. Landrats-Amt, Dr. Jörg Geißler und Detlef Zietan (beide IWA) bei einem Rundgang durch die Greizer Neustadt überzeugen.

„Wir hatten beim Verein Greizer Neustadt angefragt, ob dies möglich wäre und bekamen eine positive Antwort“, bedankten sich die beiden Greizer bei Vorstand Steffen Dinkler sowie Marco Nagel, Jan Popp, Dr. Christian Karg, Erhard Matschke und Andreas Brzezinski, die den Rundgang begleiteten.

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Vogtlandspiegel: Thälmannhaus in der Greizer Carolinenstraße: Aufhebung der Absperrung

Gestern wurde von der Unteren Bauaufsichtsbehörde die Absperrung des sogenannten Thälmannhauses in der Greizer Carolinenstraße 11 aufgehoben – Baustopp wird aufrecht erhalten

GREIZ. Das Thema verwahrloster Immobilien – im Volksmund gern Schrottimmobilien genannt – bewegt die Greizer Bürger und deren Gemüter seit vielen Monaten. „Dennoch ist es ein bundesweites Problem“, wie Enrico Neunübel, Leiter der Abteilung II im Landratsamt Greiz, im Pressegespräch am Mittwoch sagte.

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OTZ:Schrottimmobilien bereiten Landratsamt weiter Sorgen

Greiz. Die Berichterstattung über das Interesse von Ramin Assisi am Thälmann-Haus hatte für Irritationen im Landratsamt gesorgt. Aus diesem Grund hat die Lokalredaktion Kontakt zur Bauaufsicht des Landkreises gesucht und dabei auch Informationen zu den weiteren Schrottimmobilien in der Greizer Neustadterhalten.

„In Greiz haben wir ein akutes Problem mit den so genannten ‚Schrottimmobilien‘. Das gilt aber auch für andere Städte im Landkreis wie Weidaoder Ronneburg“, sagt Enrico Neunübel, Leiter der Abteilung II im Landratsamt. Diese Thematik binde die Kollegen sehr stark, da diese verschiedenen Aufgaben gegenüberstehen. „Oft ist es schwer die Eigentümer zu erreichen. Manche von denen wollen offenbar auch nicht gefunden werden“, sagt Ron Groß, Amtsleiter der Bauaufsicht.

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OTZ: Ein Hotel kostet viel Geld: Patrick Weisheit über eine ganz schwere Aufgabe

Ein weiteres Hotel in Greiz verspricht sicherlich weitere Arbeitsplätze und neue Möglichkeiten rund um eine optimale Ausnutzung der Vogtlandhalle. Die Krux besteht aber eben erst einmal darin, einen interessierten Investor zu finden.

Und daran scheiterte die Stadtverwaltung bislang. Auch, wenn der Tourismusförderer Stephan Marek schon Anfragen von Interessierten bestätigt, so sind diese ja offensichtlich doch im Sande verlaufen. Wenn das Hotel dann auch wirklich ein anderes Konzept als das gerade erst renovierte Schlossberghotel verfolgt, könnte es meines Erachtens ein Gewinn für die Kreisstadt werden.

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