Vogtlandspiegel: Vorstandsvorsitzender Steffen Dinkler bedankt sich bei Mitgliedern und Gästen für großes Engagement

Importierte Fotos 04670-FreundGREIZ. Eine Weihnachtsfeier ist eine schöne Gelegenheit, das vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen und kurz innezuhalten. Am Donnerstagabend trafen sich Mitglieder und Gäste der Interessengemeinschaft „Greizer Neustadt“ im „Holzwurm“, um über Erreichtes zu sprechen und das Jahr in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen. Vorstandsvorsitzender Steffen Dinkler zog zunächst ein kurzes Resümee zum Jahr 2014. Nachdem das Hochwasser des Jahres 2013 den Verein vor große Herausforderungen stellte, sei in diesem wieder „Routine eingekehrt“. Dabei sprach er allen Vereinsmitgliedern und Unterstützern seinen Dank aus, die ihre Erfahrungen bündelten und sich mit Einsatz in das Vereinsleben einbrachten. Einige Höhepunkte zählte der Vorstandschef auf: die KanuFunRegatta samt Spaßmobilen, die Verleihung der Neustadtperle 2014, das Bolzplatzturnier am Tag der Deutschen Einheit und die Herausgabe des Magazins „Elsterbogen“. Steffen Dinkler dankte auch dem Vorstand ; man habe in „offener, konstruktiver Atmosphäre“ zusammengearbeitet.
Einen Einblick in den Arbeitsstand des geplanten „Villenführers“ durch die Greizer Neustadt vermittelte Dr. Gunter Klötzner im Anschluss. Die Idee dazu habe es schon lange gegeben – durch geführte Rundgänge mit ausgebildeten Stadtführern sei viel an Information zu den Gebäuden bereits vermittelt worden. Nun habe man sich entschlossen, auch „neue Technik“ einzubeziehen und anhand eines QR-Codes einen „mobilen Führer“ zu entwickeln. Nachdem der Code anfangs vor allem in der Industrie genutzt wurde, hielt er mittlerweile im Alltag Einzug und kann auch für Bildungs-und touristische Zwecke eingesetzt werden. Eine aus Dr. Gunter Klötzner, Dr. Ingeborg Müller, Familie Lessmann und Herrn Friedrich gebildete Arbeitsgruppe beschäftigte sich in den letzten Monaten intensiv mit der Geschichte der Neustadt-Villen und -gebäuden. Mit zehn Eigentümern seien bereits Gespräche geführt worden, die allesamt einer Präsentation zustimmten. An den Gebäuden sollen dazu Schilder angebracht werden, die durch Nutzen des QR-Codes nicht nur Aufschluss über die Architektur, Bewohner oder Nutzung geben, sondern auch historisches Bildmaterial anzeigen.
Dem offiziellen Teil der Veranstaltung schloss sich der gemütliche an. Dabei kam es bei guter Bewirtung zu angeregten Gesprächen in angenehmer Atmosphäre.
Antje-Gesine Marsch @05.12.2014

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